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Die folgende Endfassung des Textes (XHTML strict, Style
2001) muss "nur" noch in einzelne Bildschirme "zerschnitten" (jeweils an <hr
/>) und dann verheadert werden. CAS DatenbankenIn
den Lerneinheiten in Suchen in Chemical Abstracts
sind Beispiele für Recherchen nach Autoren, Schlagworten und Verbindungen
im Datenbanksystem Scifinder Scholar
beschrieben. Dazu haben wir eine oder mehrere der Datenbanken des Chemical Abstracts Service benutzt, die aus den gedruckten
Chemical Abstracts entwickelt wurden oder zu deren Ergänzung
dienen. Deshalb betrachten wir hier die wichtigsten Datenbanken bezüglich
ihres Inhalts und seiner Strukturierung näher. Aufbau der CAS-DatenbankenUm
1960 begann der Chemical Abstracts Service (CAS)
mit Untersuchungen und Experimenten, die bisher papiergestützt Informationsverarbeitung
zur Produktion der Referatehefte und der Register auf EDV umzustellen. Die Notwendigkeit
dafür ergab sich aus dem rasanten Anwachsen der chemischen Literarur gerade
in dieser Zeit (siehe Exkurs: Chemical Abstracts und
das Wachstum der chemischen Literatur). Dieses Wachstum machte die konventionelle
Informationsverarbeitung mit Karteikarten und traditionellem Satz für die
gedruckten CA immer aufwendiger. Schon der letzte 5th Decennial Index
(1947-1956) umfasste 22'000 Seiten in den Registerbänden, und der8th
Collective Index (1967-1971) hatt trotz Verkürzung der Indexperiode
von 10 auf fünf Jahre bereits den dreifachen Umfang.
DatenbankenEin
Computer-gestütztes Systems zur Informationsverarbeitung wurde in einem Fünfjahresprogramm
1964 von CAS in Angriff genommen. CAS RegistryKernstück
dieses Systems war die zentrale Erfassung der Strukturen und Namen aller in der
von CAS erfassten Primärliteratur
vorkommenden Verbindungen in einer Datenbank, dem CAS Registry
System. Entwicklung und Aufbau dieser Strukturdatenbank in den 60er Jahren
wurden von der US National Science Foundation bis 1974 mit mehr als 25 Millionen
USD gefördert, denn die US-Regierung wollte eine eindeutige Kennzeichnung
von Verbindungen, die CAS Registry Number, auch für die gesetzliche Registrierung
von chemischen Verbindungen und andere staatliche Aufgabe nutzen. Eine zentrale
Erfassung aller Verbindungen mit Struktur und Namen (systematische Namen, Trivialnamen
und Handelsnamen) war deswegen so wichtig für CAS,
weil zur Produktion der Verbindungsregister jede Verbindung eindeutig und systematisch
benannt werden musste, und Doppelspurigkeiten ebenso wie Inkonsistenzen aber dabei
tunlichst vermieden werden mussten.
Publikation CAS Registry: J.Chem.Inf.Comput.Sci.
(1976) 16, 111 © American Chemical Society Chemical Abstracts
DatenbankenAusgehend von der elektronischen Registrierung der Verbindungen
wurde schrittweise die Erfassung der bibliographischen Daten der Originalliteratur,
die Produktion der Register zu den Chemical Abstracts (1967) und schliesslich
der Druck der Abstracts (1972) auf EDV umgestellt. Die für CAS
überlebenswichtige Einführung der EDV in die interne Informationsverarbeitung
lieferte also schliesslich die gesamte Information für die Produktion der
Hefte und Register in maschinenslesbarer Form. Damit wurde nicht nur der Computersatz
der gedruckten Chemical Abstracts möglich (CAS
war aus Notwendigkeit einer der Pioniere auf diesem Gebiet), sondern diese Information
konnte auch als Datenbank angeboten werden. So
entstanden nach dem Prototyp CBAC (Chemical and Biological Activities)
1965 im Jahr 1968 zuerst die CA Condensates, eine Datenbank
mit den bibliographischen Daten der in CA erfassten
Publikationen. Dies wurde 1970 durch die Datenbank CASIA (Chemical Abstracts
Subject Index Alerts) ergänzt, die die gesamte Indexierung der erfassten
Publikationen in elektronischer Form enthielt und zur Produktion der gedruckten
Bandregister diente. Diese beiden Dateien bildete lange die Basis des CA-Datenbankangebots
und wurden 1978 zu Datenbank CA SEARCH vereinigt. Erst 1985 kamen
die eigentlichen Abstracts hinzu, und erst ab 1980
waren auch die Strukturen aus dem CAS Registry suchbar (siehe
Das CAS Registry System). Zugriff
auf DatenbankenDie Existenz von Informationen in maschienenlesbarer, elektronischer
Form als Datenbank alleine macht diese Information aber noch nicht für Benutzer
verfügbar. Unabhängig von den Entwicklungen bei CAS zur EDV-gestützten Informationsverarbeitung
standen Anfang der siebziger Jahre Rechner und Software zur Suche in grossen Textdatenbanken
zur Verfügung. Diese hatten im Zusammenhang mit Raumfahrprojekten eine Abteilung
des Rüstungskonzerns Lockheed Missiles & Space Corporation (später
wurde daraus der Host Dialog) und die Firma System Development Corporation
(später Host Orbit, jetzt Questel-Orbit) entwickelt. Da
wieder in einem anderen Zusammenhang, nämlich im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums,
damals auch neue Techniken der Datenübertragung via Telefon und Software
(Kommunikationsprotokolle wie TCP/IP) für Computernetzwerke entwickelt worden
waren, waren Anfang der siebziger Jahre alle Voraussetzungen für Datenbankrecherchen
erfüllt: - Datenbanken mit maschinenlesbarer Information
- leistungsfähige
Rechner mit Datenbanksoftware zur Suche
- Netzwerke für die Kommunikation
zwischen Rechner und Benutzer
Rückwirkende ErfassungFür
lange Zeit war die Suche in Chemical Abstracts auf die Literatur
seit 1967 und die Verbindungen seit 1965 beschränkt, denn nur diese Information
war in maschinenlesbarer Form produziert worden und deshalb als Datenbank verfügbar.
Wegen des grossen Erfolgs und der Bedeutung der CA-Datenbanken, vor allem seit Einführung auch
der Suche nach Strukturen und Partialstrukturen von Verbindungen 1980 (siehe Das
CAS Registry System) , plante CAS eine rückwirkende
Erfassung der Information aus den gedruckten Chemical Abstracts.
CAS Pre-1965 Registration Project: Titelseite © American Chemical Society
Aufgrund einer Machbarkeitsstudie 1980 wurde 1984 in einer ersten Etappe
mit finanzieller Unterstützung durch die chemische Industrie (3.6 Mio. USD)
der 7th Collective Index (1962-1966) erfasst und in einer Datenbank
CAOLD beim Host STN International
exklusiv angeboten (siehe CA/CAplus (Literaturdatenbank)). Bis 1990 war dann
die Erfassung auch des 6th Collective Index (1957-1961) abgeschlossen.
Diese rückwirkende Erfassung erweiterte CAS Registry um
690'000 "neue" Verbindungen, d.h. solche, die nur in diesem Zeitraum 1957-1966
in der Literatur erwähnt waren, aber nicht nach 1967 (sonst hätte man
sie ja schon beim Aufbau des CAS Registry erfasst). VerfahrenAus
den Machbarkeitsstudien hatte sich ergeben, dass nicht alle gedruckten Register
gleichermassen für das Einscannen und die anschliessende Umsetzung in maschinenlesbaren
Text (OCR = optical character recognition) gleich gut geeignet waren.
Das Einscannen eines gedruckten Registers gibt zuerst nur ein "Bild", das betrachtet
und dessen Text von Menschen auch gelesen werden kann, aber nicht von einem Computerprogramm.
Dazu muss mit dem Prozess der Optical Character Recognition zuerst das Bild der
Buchstaben in die Computercodierung dieser Buchstaben übersetzt werden: z.B.
"a" wird als Buchstabe "kleines a" erkannt und in den in Datenbanken verwendeten
binären ASCII-Code umgesetzt: 1100001.
LiteraturCAS
entschloss sich dazu, die Literatur aus dem Author Index zur
erfassen, der die Namen der Autoren, die Titel der Publikationen
(ggf. in englischer Übersetzung) und die Nummer der Abstracts
enthält (siehe dazu ***). Die Abstracts selbst wurden
erst wesentlich später (***) verfügbar, und zuerst nur als beim Scannen
der gedruckten Originale erzeugten TIFF-Dateien. Diese Dateien konnte man sich
in STN CAOLD anzeigen lassen, sie waren aber nicht suchbar. Ihre
Erfassung als Text erfolgte erst wesentlich später. 7.1.98: CAOLD TIF-Images
für Abstracts 1907-1966 ab 20.2.2000: alle Patent-Nr. 1907-66 und Patentfamilien
1957-66 verfügbar (ca. 83'000 einzelne Patente) 2001: CA/CAplus: Page
images 1947-66 verfügbar CA/CAplus: BIB ABS 1907-46 (1st - 4th Coll.Ind.):
1.6 Mio., einschl.Page images 25.5.99: CAOLD AU, PA, TI suchbar bis 1907
3 Mio. Dokumente einschl. 800'000 Patente 27.4.2001: CA 2.2 Mio.Zitate
1947-66 24.8.01: CA Page Images 1947-66 3.8 Mio. Referate
1907-1966 (davon 2'855'000 Zeitschriftenarikel, 789'000 Patente)
VerbindungenGemäss
Schätzungen erwartete CAS, dass etwa 1.3 Millionen Verbindungen in Chemical
Abstracts 1920-1966 zitiert sind, die nachher nicht mehr in der Literatur erwähnt
wurden und daher auch noch nicht in CAS Registry erfasst sind. Verbindungen
erfasste man durch Einscannen des Formula Index. Dies geschah,
weil sich der Subject Index mit den Namen der Verbindungen wegen
der zahlreichen Sonderzeichen und Auszeichnungen (u.a. kursive Schrift) in Namen
chemischer Verbindungen als dort die Abstracts Number, aber nicht der Kontext zurück
bis 1957, einige Fluor- bzw. Siliziumverbindngen zurück bis 1907 (aus einem
Pilotprojekt beim Aufbau des CAS Registry Systems) Problem: im Formula
Index sind Verbindungen mit mehr als 50 Literaturzitaten pro **** nicht
mit ihren Abstracts aufgeführt, sondern nur auf den Chemical
Substance Index (vor 1967: Subject Index) verwiesen. keine
Polymere
ResultateDie rückwirkende Erfassung der Chemical
Abstracts ist seit *** in wichtigen Teilen bis zurück nach 1907 durchgeführt
worden, aber noch nicht für die gesamte Information. Erfasst sind:
- Autoren:
- Titel der Originalpublikation: zurück bis 1907
- Typ
der Orignalpublikation: vor 1957 unvollständig
- Abstracts:
zurück bis 1907
- Indexierung: nur bis 1967
(im Laufe des Jahres 2003 bis 1962)
- Verbindungen
(Strukturen): nur bis 1957
Wege
der unvollständigen Erfassung der Indexierung
ist die Literatur zu Verbindungen über ihre CAS Registry
Number vollständig nur zurück bis 1967 suchbar. Für viele
Verbindungen geht die Suche weiter zurück bis 1957, ausgenommen davon sind
allerdings Verbindunge mit sehr viel Literatur, und Polymere. Alle
Suchen in SciFinder Scholar über Explore
by Chemical Substance or Reaction operieren mit der CAS Registry Number
bei einer anschliessenden Literatursuche und unterliegen daher dieser wesentlichen
Einschränkung. Wir gehen auf diese in der Praxis durchaus problematischen
(weil häufig nicht offensichtlich erkennbaren!) Lücken in dieser Lerneinheit
bei den einzelnen Datenbanken noch näher ein. "Fremddaten"
in CAS-DatenbankenFür eine lange Zeit war es eine Tatsache von geradezu
dogmatischer Qualität, dass der Chemical Abstracts nur Informationen aus
eigener Produktion und damit nach seinen Qualitätsmassstäben publizierte.
Hinzu kam, dass von CAS als einem der Pioniere auf diesem Gebiet auch ein grosser
Teil der Software zur Informationsverarbeitung sowie der Produktion und Abfrage
von Literatur- und vor allem Strukturdatebanken in eigener Regie und autonom entwickelt
hat. Dem Konkurenz- und Kostendruck nicht enziehen Erfassen der Literatur schon
früher externe "volunteer abstractors", jetzt ein beträchtlicher
Teil der Erfassung europäischer Literatur outsurced, allerdings unter strikter
Qualitätskontrolle von CAS Abstracts aus Originalpublikatio, Stichprobe
XXXXX Software, Reaktionszntren-Algorithmus
Daten in CAS Registryletzter
markantere Schritt n dieser Etwicklung, und de bisher gösste Bruch mit der
Tradition der Autonomie XXXX
Reaktionen in CASREACTXXXXX
CAS OnlineXXXX
© American Chemical Society XXXX Geschichte der CA-DatenbankenDies
ist die Fortsetzung eines geschichtlichen Abrisses, der für die gedruckten
Chemical Abstracts in Exkurs: Gedruckte Chemical Abstracts begonnen wurde.
- 1907
- Chemical Abstracts begonnen
- 1955
- (CAS) Research
& Development Dept. gegründet
- 1961
- Chemical Titles als
erste Computer-produzierte Veröffentlichung
- 1964
- Beginn eines
5-Jahres-Programms für ein Computer-gestütztes System bei CAS
CAS Registry I (organische Verbindungen) - 1965
- CAS Registry Numbers
eingeführt (maschinelle Registrierung von Verbindungen)
CBAC (Chemical-Biological
Activities) in maschinenlesbarer Form als Pilotprojekt für eine Datenbank - 1967
- 66
Beginn Computersatz der Register (zuerst Formula Index 66)
- 1968
- CA
Condensates (maschinenlesbare bibliographische Daten und Keyword Index)
Registry II (anorganische und metallorganische Verbindungen, Polymere, Gemische,
Legierungen, unvollständig definierte Verbindungen) - 1969
- 71
CAS Registry Numbers im Substance und Formula Index
- 1970
- einheitliche
Analyse und Indexierung der Originalliteratur
Indexierung basiert auf Primärliteratur
(vorher: auf Abstract) Abstracts standardisiert CASIA (maschinenlesbare
Bandregister): alle Register mit EDV produziert - 1972
- 76 Subject
Index geteilt: General Subject Index / Chemical Substance Index
Systematische
Indexierung von Edukten and Zwischenprodukten Legierungen, Enzyme, Mischungen,
Elementarteilchen registriert Grosse Systematisierung der CAS Nomenklatur
(u.a. Stereodeskriptoren) Beginn Computer-Schriftsatz der Abstracts (vollständig
ab 1975) - 1973
- CASIA (Chemical Abstracts Subject Index Alert):
Eintragungen aus Chemical Subject Index und General Subject Index
- 1974
- CAS
Registry III (laufende Version)
- 1975
- Online-Verarbeitung der systematischen
Verbindungsnamen
- 1976
- Dokument-Analyse: Abstract-Erstellung und
Indexierung voll integriert (Pilot-Studie 1970)
Publikation von CA Selects
begonnen - 1977
- Vertrag zwischen CAS
und INPADOC (Lieferung maschinenlesbarer Daten zur Erfassung
von Patenten)
Online-Verarbeitung der Abstracts und der Indexierung - 1978
- Datenbank
CA SEARCH
- 1980
- 93 Patent-Familien via Computer zusammengeführt
CAS ONLINE Substruktur-Suche - 1981
- (November) CAS Online:
Substruktursuche (screen input)
- 1982
- 96 Grössere Änderungen
bei der Erfassung von Patenten
(November) CAS Online (text structure input) - 1983
- STN
gegründet (in Betrieb seit 1984)
Messenger Datenbank-Suchsoftware
(eingesetzt beim Host STN International)
(Dezember) CA-Literaturdatenbank bei CAS Online ACS-Zeitschriften
im Volltext online verfügbar (CJO Files) - 1984
- 10millionster
Abstract publiziert
Pre-1965 Registration Project begonnen (Machbarkeits-Studie
1980) (April) STN CAOLD verfügbar (erste Information
aus dem 7th Collextive Index 1962-66) - 1985
- Abstract-Text suchbar
im CA File
alle Headings aus dem CA General Subject
Index im Index Guide aufgelistet - 1987
- Block, Graft, und
alternierende Polymere werden eigenständig registriert
Compound Common
Names bei der Registry Number im CA File (August) alle Abstracts ab 1970
in CA-Datenbank - 1988
- CASREACT und CApreviews online verfügbar
STN Express ("front-end"-Software zur Abfrage von Datenbanken)
CAS Registry: Angabe der Stereochemie in der Struktur ("connection table"; vorher nur Stereodeskriptoren
als Teil des systematischen Namens); Locator-Datenfeld Datenbank CA: Strukturformeln
in den Abstracts (Februar) CApreviews: bibliographische
Daten 6-8 Wochen vor indexierter Vollversion in CA - 1989
- MARPAT-Datenbank
bei STN International (Markush-Strukturen
aus Patenten)
- 1990
- Ende Pre-Registration 5th + 6th Collective
Index
CAS Registry: CONCORD 3D-Koordinaten für Verbindungen; Protein-Sequenzen
seit 1957 - 1991
- Neues Governing Board für CAS mit externen
Mitgliedern
- 1992
- STN Registry: Anzeige der Stereochemie in der
Struktur von Verbindungen;
Suche via Component Registry Number nach allen
Mehrkomponenten-Systemen; Suche mit Ringdeskriptoren - 1993
- CA
on CD (DOS-Version des 12th Collective Index)
CASurveyor
(thematische Subsets von CA auf CD-ROM) - 1994
- (Oktober) neuer Stil
für "modying phrase" in der Indexierung
Datenbank CA: Roles in der Indexierung von Verbindungen und Verbindungsklassen
(ab Band 121) SciFinder - 1995
- Datenbank CAplus mit
Inhaltsverzeichnissen von 1'300 "core journals" (täglich aktualisiert)
(April) Erfassung von electronic-only Publikationen für Chemical Abstracts
SciFinder CASSI on CD (Chemical Abstracts Service Source Index)
Katalogdatenbank CHEMCATS - 1996
- STN Easy (Benutzeroberfläche
für Datenbanken beim Host STN International)
vollelektronisches Produktionssystem für CAS SciFinder Version
2: Substruktursuche (SSM, substructure search module) - 1997
- alle
Autorennamen für Chemical Abstracts erfasst (statt nur max 10)
(Februar)
CA Student Edition Gateway ChemPort
SciFinder Scholar SciFinder Substructure Module - 1998
- CA/CAplus:
Patenfamilien (bis dahin nur im gedruckten Patent Index)
STN on the Web
(Benutzeroberfläche für Datenbanken beim Host
STN International) - 2000
- (September)
CA/CAplus: CA Lexikon zur Indexierung
- 2001
- Berechnete Daten für
verbindungen in CAS Registry
ZusammenfassungÜbersicht Einzelheiten
zu den drei wichtigsten CAS-Datenbanken finden Sie in folgenden Lerneinheiten: Literaturdatenbank Die
speziellen Datenbanken mit Informationen zu Verbindungen **** sind in *** kurz
an einem Beispiel vorgestellt. Eine eigene Lerneinheit ist der wichtigen
"Hilfsdatenbank" CASSI mit *** gewidmet. ****Links
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:32:38 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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