Zusammenfassung
Wir haben Ihnen hier anhand von einigen Beispielen die
vielfältigen Wege der Verknüpfung von elektronischer
Primärliteratur und Sekundärliteratur vorgestellt. Dieses in
der Praxis der Informationsbeschaffung wichtige komfortable Methode ist
erst seit wenigen Jahren verfügbar und in einigen Bereichen erst in
den Anfängen.
Diese Verknüpfung ist derzeit auf Zeitschriften und
Patente beschränkt, und sie funktioniert in der Praxis auch
längst nicht immer so gut wie im Prinzip. Dies liegt vor allem
daran, dass die für diese Verknüpfungen erforderliche
Kommunikation zwischen lange etablierten Datenbanken einerseits und
Web-basierten Bibliothekskatalogen oder Verlagsservern andererseits nicht
ohne Probleme ist: weder die Datenbanken noch Bibliothekskataloge wurden
ursprünglich für diese Kommunikation konzipiert, und
Inkonsistenzen und Defizite bei der Struktur und beim Inhalt dieser
Quellen werden schonungslos offengelegt.
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:27:32 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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