Patente im Beilstein
Der Beilstein (Datenbank und gedrucktes
Handbuch) sind eine hervorragende Quelle für Patente von
1869 (erstes Patent im Beilstein) bis 1980, denn nach
diesem Datum wurden Patente nicht mehr erfasst. Die
176'537
Patente haben in diesem Zeitraum einen Anteil von
17.6
% an den Literaturzitaten im Beilstein (also in etwa den gleichen Anteil
wie in Chemical Abstracts).
Da nach 1980 aber Patente nicht mehr für den Beilstein erfasst
wurden, müssen wir hier statt des bisher gezeigten Patents zur
Östronsynthese von G. Quinkert (1981)
ein früheres Beispiel nehmen.
CrossFire Beilstein: Patent © MDL Information Systems GmbH,
Beilstein-Institut zur Förderung der Chemischen Wissenschaften
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:26:37 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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