Vorige Seite Kapitelanfang Vorige Seite Nächste Seite Nächstes Kapitel
VERN Home TESTVERSION       navigation
 
Chemieinformation
Grundlagen/Basis:
Chemische Literatur
Einführung
Kommunikation
Kommunikation
  Beispiele
Publikationen
Zusammenfassung
Funktion
Typen der wissenschaftlichen Literatur
Wissenschaftlicher Publikationsprozess
Strukturen und Medien
Organisationen
Bibliotheken
Literaturbeschaffung
Elektronische Zeitschriften und Patente
Chemical Abstracts
Beilstein Grundlagen
Gmelin
Weitere Quellen
Recherchen/Probleme

Startseite

Kommunikation: Beispiele

Nach diesen Kriterien charakterisieren wir jetzt wichtige Formen der wissenschaftlichen Kommunikation.

Gespräche

Das ist ohne jeden Zweifel eine der direktesten und persönlichsten Formen der Kommunikation von wissenschaftlicher Information. Warum eine Literaturrecherche machen, wenn man einen Kollegen oder eine Kollegin fragen kann?

Vorträge

Die Kommunikation ist hier wie beim Gespräch mündlich und daher nicht permanent.
Vorträge können jetzt allerdings mit vertretbarem Aufwand z.B. auf Video aufgenommen werden (Problem dabei : man sieht entweder den Vortragenden und nicht seine Dias/Präsentationsfolien, oder umgekehrt) oder ins Web gestellt werden.

Diese Art der wissenschaftlichen Kommunikation ist auch neben dem persönlichen Gespräch das dominierende Element bei wissenschaftlichen Kongressen und Tagungen.

e-mail

Fast so informell wie ein persönliches Gespräch oder Telefonat, und ebenso bequem erreichbar, aber nicht nur eine temporäre Form der Kommunikation, sondern potentiell permanent (wen man seine wichtigen e-mail speichert und vor allem nachher wieder findet ...)


© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:22:46 2004 GMT
navigation BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie