Kommunikation: Beispiele
Nach diesen Kriterien charakterisieren wir jetzt wichtige Formen der
wissenschaftlichen Kommunikation.
Gespräche
Das ist ohne jeden Zweifel eine der direktesten und
persönlichsten Formen der Kommunikation von wissenschaftlicher
Information. Warum eine Literaturrecherche machen, wenn man einen
Kollegen oder eine Kollegin fragen kann?
Vorträge
Die Kommunikation ist hier wie beim Gespräch mündlich und
daher nicht permanent.
Vorträge können jetzt allerdings mit vertretbarem Aufwand z.B.
auf Video aufgenommen werden (Problem dabei : man sieht entweder den
Vortragenden und nicht seine Dias/Präsentationsfolien, oder
umgekehrt) oder ins Web gestellt werden.
Diese Art der wissenschaftlichen Kommunikation ist auch neben dem
persönlichen Gespräch das dominierende Element bei
wissenschaftlichen Kongressen und Tagungen.
e-mail
Fast so informell wie ein persönliches Gespräch oder
Telefonat, und ebenso bequem erreichbar, aber nicht nur eine
temporäre Form der Kommunikation, sondern potentiell permanent (wen
man seine wichtigen e-mail speichert und vor allem nachher wieder findet
...)
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:22:46 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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