Transskription
Unter den nichtlateinischen Alphabeten sind in der Chemie das
kyrillische Alphabet (Russland, Bulgarien, Jugoslavien/Serbien) und die
japanischen und chinesischen Schriften von Bedeutung. Für die
Symbolschriften aus dem asiatischen Raum existieren verschiedene Systeme
der Transkription, die im Lauf der Zeit
wechselten (z.B. Peking, Beijing). Das Problem beim kyrillischen Alphabet
ist die phonetische Transliteration der
Buchstaben nach ihrem Lautwert, die in verschiedenen Sprachen zu
unterschiedlichen Transliterationen führt: z.B. deutsch Schiwago,
Tschischibabin, englisch Zhivago, Chichibabin.
Auf der zweiten Seite der Einleitung zum Author Index finden Sie unter
Spelling, Translation, and Transliteration u.a. eine
Tabelle zur Transliteration des kyrillischen Alphabets.
Einleitung Author Index: Transliterationstabelle für das
kyrillische Alphabet © American Chemical Society
Auf die Probleme unterschiedlicher Transliteration bei der Autorensuche
gehen wir im Modul Autoren ein.
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:28:04 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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