Elektronische Zeitschriften
Elektronische Zeitschriften sind das Pendant zu den gedruckten
Fachzeitschriften und dadurch mit grossem Abstand das wichtigste und
häufigste Kommunikationsmedium in der Primärliteratur. Ihr
grösster Vorteil ist die von Zeit und Ort losgelöste
Verfügbarkeit: Sie können direkt am Arbeitsplatz des Forschers
oder sogar Zuhause genutzt werden.
Seit 1996 hat ein richtiger Boom der elektronischen Zeitschriften
eingesetzt, der noch weiter anhalten wird. Da aus Spargründen viele
Bibliotheken auf Abonnements der Printzeitschriften verzichten und
deshalb voll auf die elektronische Ausgabe setzen müssen, ist
für viele Benutzer ein Umsteigen auf das elektronische Medium
zwingend, um über die neuesten Publikationen in ihrem
Forschungsgebiet auf dem Laufenden zu sein. Dieses Modul vermittelt Ihnen
den Gebrauch der elektronischen Zeitschriften und gibt einige Hinweise
über ihre erweiterten Funktionalitäten.
© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:24:40 2004 GMT
BMBF-Leitprojekt Vernetztes Studium - Chemie
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