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Beilstein ganz anders

In diesem Unterrichtsmodul beschäftigen wir uns natürlich nur mit dem Beilstein-Handbuch und der Person seines Begründers.

Für Chemiker von Interesse sind noch

  • die ebenfalls von F.K. Beilstein entwickelte Beilstein-Probe
  • das Mineral Beilstein, heute Nephrit (Nierenstein) genannt, ein grünes eisenhaltiges Silikat
    (das aber nichts mit dem Handbuch oder seinem Begründer zu tun hat, sondern wegen seiner Verwendung für Steinbeile im Neolithikum so genannt wurde)
    Informationen dazu finden wir natürlich nicht im Beilstein-Handbuch, sondern in seinem anorganischen Pendant, dem historisch noch älteren Gmelin Handbuch der anorganischen und metallorganischen Chemie, dem ein eigenes Modul gewidmet ist.
    Hier folgt der Eintrag für Nephrit in der Datenbankversion CrossFire Gmelin:
CrossFire Gmelin: Nephrit
© Gmelin Institut für Anorganische Chemie und Grenzgebiete der Max-Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, MDL Information Systems GmbH
Betrachten Sie das als eine "Brücke" zum verwandten Modul Gmelin.

© Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich, Tue Apr 6 09:34:29 2004 GMT
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